Dybbøl Mühle - Dänemarks nationales Symbol

Foto: SoS.WebApplication.Models.IntegrationBroker.Attractions.File?.Photographer
Fotos

Beschreibung

Zweimal in Schutt geschossen

Unwetter, Kriege und Kurzschluss haben die Vorgänger „das Leben“ gekostet und damit ist die heutige Mühle auf Dybbøl Banke die Fünfte Mühle auf diesen Ort.

1744 - 1800
Die erste Mühle stand in 56 Jahren bevor ein Blitz während eines Unwetter einschlug und die Mühle niederbrannte. 

1800 - 1849
Die nächste Mühle wird von einem Bombardement während der Ersten Schleswigschen Krieges (1848-50) auch der Drei-jahres Krieg benannt getroffen und brennt nieder. 

1853 - 1864
Der Wiederaufbau der Mühle wird auf Grund des Krieges ausgezögert und etwa 11 Jahren später Rast die Kämpfe wieder Mals um die Mühle ringsherum. Der Zweiten Schleswigschen Krieg oder der Krieg 1864 verwandelt Dybbøl Banke in einem Schlachtfeld. Die Mühle wird nochmal den Bombardements ausgesetzt und geht in Flammen hoch. 

1864 - 1935
Nach dem verlorenen Krieg in 1864 wird die Mühler unter deutscher Herrschaft Wiederaufgebaut. Während der Industrialisierung wird Strom eingelegt und das führt später zu einem Kurzschluss, bei denen die Mühle Feuer fängt und nicht zu retten ist. 

1935 -
Die heutige Mühle ist beinahe eine treue Kopie der Mühle aus 1864. Dieser Mühle war in Betrieb bis hin zum Jahre 1990, wo sie da Mehl Dybbøl Mel produzierte und wurde danach, in 1995, in ein Museum umgewandelt. Im Getreidemagazin gibt es Ausstellungen über die Geschichte von Dybbøl Mølle im Zeitraum 1744-2020 und über Dybbøl Mølle als Symbol. In der Mühle selbst können Sie die alten Mühlen und die schöne Aussicht von der Galerie aus sehen.

Das Gedicht auf der Granittafel
Auf der heutigen Mühle befindet sich einer Granittafel mit einem Gedicht von Thordur Tomasson, das sich auf die Kriege auf Dybbøl Banke bezieht. Die vielen Risse der Tafel sind auf die Hitze des Feuers im Jahr 1935 zurückzuführen.

Das Gedicht klingt mehr oder weniger so und reimt sich leider nur auf Dänisch 

Zweimal in Schutt geschossen
Wiedererrichtet als Mühlenhaus
Wächter eines Denkmals
In sich ein Megalith, Dänisch und treu.

Schaut soweit dein Auge reicht
Grab für Grab auf dem Feld steht.
Dänische Männer gaben ihr Leben
Loyalität die Festung hält.

Tränengetauter Kranz der Ehre
Umrandet Dybbøls Namen mit Glanz.
Generationen stirbt, aber Sprache verbindet.
Die Zukunft wächst aus teuren Erinnerungen.

Was macht eine Mühle zu einem nationalen Symbol dänischer Tapferkeit?

Ohne den Krieg von 1864 und die Schlachten, die direkt vor dem Stadttor ausgetragen wurden, wäre die Dybbøl Mühle nur eine Windmühle wie alle anderen gewesen - Lesen Sie mehr über Dybbøl Mühle als Nationalsymbol

Zweimal in Schutt geschossen

Unwetter, Kriege und Kurzschluss haben die Vorgänger „das Leben“ gekostet und damit ist die heutige Mühle auf Dybbøl Banke die Fünfte Mühle auf diesen Ort.

1744 - 1800
Die erste Mühle stand in 56 Jahren bevor ein Blitz während eines Unwetter einschlug und die Mühle niederbrannte. 

1800 - 1849
Die nächste Mühle wird von einem Bombardement während der Ersten Schleswigschen Krieges (1848-50) auch der Drei-jahres Krieg benannt getroffen und brennt nieder. 

1853 - 1864
Der Wiederaufbau der Mühle wird auf Grund des Krieges ausgezögert und etwa 11 Jahren später Rast die Kämpfe wieder Mals um die Mühle ringsherum. Der Zweiten Schleswigschen Krieg oder der Krieg 1864 verwandelt Dybbøl Banke in einem Schlachtfeld. Die Mühle wird nochmal den Bombardements ausgesetzt und geht in Flammen hoch. 

1864 - 1935
Nach dem verlorenen Krieg in 1864 wird die Mühler unter deutscher Herrschaft Wiederaufgebaut. Während der Industrialisierung wird Strom eingelegt und das führt später zu einem Kurzschluss, bei denen die Mühle Feuer fängt und nicht zu retten ist. 

1935 -
Die heutige Mühle ist beinahe eine treue Kopie der Mühle aus 1864. Dieser Mühle war in Betrieb bis hin zum Jahre 1990, wo sie da Mehl Dybbøl Mel produzierte und wurde danach, in 1995, in ein Museum umgewandelt. Im Getreidemagazin gibt es Ausstellungen über die Geschichte von Dybbøl Mølle im Zeitraum 1744-2020 und über Dybbøl Mølle als Symbol. In der Mühle selbst können Sie die alten Mühlen und die schöne Aussicht von der Galerie aus sehen.

Das Gedicht auf der Granittafel
Auf der heutigen Mühle befindet sich einer Granittafel mit einem Gedicht von Thordur Tomasson, das sich auf die Kriege auf Dybbøl Banke bezieht. Die vielen Risse der Tafel sind auf die Hitze des Feuers im Jahr 1935 zurückzuführen.

Das Gedicht klingt mehr oder weniger so und reimt sich leider nur auf Dänisch 

Zweimal in Schutt geschossen
Wiedererrichtet als Mühlenhaus
Wächter eines Denkmals
In sich ein Megalith, Dänisch und treu.

Schaut soweit dein Auge reicht
Grab für Grab auf dem Feld steht.
Dänische Männer gaben ihr Leben
Loyalität die Festung hält.

Tränengetauter Kranz der Ehre
Umrandet Dybbøls Namen mit Glanz.
Generationen stirbt, aber Sprache verbindet.
Die Zukunft wächst aus teuren Erinnerungen.

Was macht eine Mühle zu einem nationalen Symbol dänischer Tapferkeit?

Ohne den Krieg von 1864 und die Schlachten, die direkt vor dem Stadttor ausgetragen wurden, wäre die Dybbøl Mühle nur eine Windmühle wie alle anderen gewesen - Lesen Sie mehr über Dybbøl Mühle als Nationalsymbol

Dybbøl Mühle - Dänemarks nationales Symbol|1864|Zweimal in Schutt geschossen

Auf Dybbøl Banke, hoch über der Stadt Sønderborg, steht das Nationalsymbol für die dänische Tapferkeit. Während zweier Kriege von Kanonen in Schutt geschossen.

Dybbøl Mühle - die von Typ her Galerie-Holländer Mühle, die als Nationalsymbol für Dänische Tapferkeit bekannt ist.

{{$t(variables.showDescription ? 'general.$readLess' : 'general.$readMore')}}

Gebiet

Addresse Dybbøl Banke 7
6400 Sønderborg
Sehen Sie alles in diesem Bereich

Information

Ausstattung und Themen

Parkplatz für Busse
barrierefrei.dk
Mühle

Koordinaten

Längengrad: 54.9069175035558
Breite: 9.75799414522044

Dybbøl Mühle - Dänemarks nationales Symbol

Addresse Dybbøl Banke 7 
6400 Sønderborg
T 74489000
info@1864.dk